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Die SPD Gemeinderätin Monika Stiegler leistet seit ihrer Wahl vor gut einem Jahr hervorragende Arbeit als Sozialreferentin der Gemeinde Gröbenzell. Sie hat sich vielen in den letzten Jahren wenig beachteten Arbeitsbereichen wie beispielsweise der Weihnachtsbeihilfe für Bedürftige oder dem kommunalen Wohnungsbau angenommen und arbeitet eng mit den Betroffenen und der Verwaltung zusammen. Ihr Engagement und ihre freundliche, aber zielstrebige Art finden in Gröbenzell große Anerkennung.
Umso unverständlicher sind die Äußerungen des Herrn Hengesbach. Ohne einmal Frau Stiegler persönlich kontaktiert zu haben, moniert er deren Untätigkeit in Bezug auf den Arbeitskreis Menschen mit Behinderung in Gröbenzell. Während andere Vereine und Organisation sich an die neue Sozialreferentin gewandt haben, geht Herr Hengesbach mit seiner verwunderlichen Kritik direkt an die Presse. "Wenn Herrn Hengesbach an einer konstruktiven Zusammenarbeit zum Wohle der Menschen mit Behinderung in Gröbenzell etwas liegt, dann hätte er in Zeiten der modernen Kommunikationsmittel einfach den Kontakt zu Frau Stiegler suchen können", äußert sich der SPD-Fraktionsvorsitzende Michael Schrodi. "Die sonderbare Vorgehensweise des Herrn Hengesbach ist der Sache jedenfalls nicht dienlich. Mehr Sachlichkeit wäre angebracht".
Frau Stiegler hat bereits angekündigt, wie allen anderen Vereinen und Organisation auch diesem Arbeitskreis mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Nun liegt es an Herrn Hengesbach, sich zur konstruktiven Arbeit bereitzufinden.
Michael Schrodi Fraktionsvorsitzender SPD-Gemeinderatsfraktion Gröbenzell
Pressemitteilung vom 15. Märu 2009
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