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Die SPD fordert seit langem kostenfreien Bildungszugang und damit gleiche Bildungschancen für Alle.
Deswegen
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setzt sich die SPD für soziale Staffelung (oder kostenfreien Zugang) bei Kinderbetreuungseinrichtungen ein
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fordert die SPD die Finanzierung von Mittagessen für Kinder aus einkommensschwächeren Familien in Schulen und Kindergärten, weil in Bayern mittlerweile 160.000 Kinder an der unteren Armutsgrenze leben
- unterstützt die SPD die Einrichtung von Ganztagesangeboten für Schüler um besser auf individuelle Schwächen eingehen zu können
- hat sich die SPD schon immer gegen das - inzwischen abgeschaffte - Büchergeld gewandt
- und fordert deswegen auch die Abschaffung von Studiengebühren. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat die bayerische SPD im aktuellen Landtag eingebracht.
"Unumstritten ist, dass Kosten für Bildungsangebote vor allem negative Auswirkungen für die Kinder aus einkommensschwächeren Familien haben und damit die Ungleichheit der Chancen erhöhen", so Roland Stiegler, stellvertretender Vorsitzender der SPD in Gröbenzell. Wenn die "Junge Union" im Landkreis sagt: "Bildung ist unsere wichtigste Ressource" um dann im nächsten Schritt die Studiengebühren zu verteidigen, kann sich deshalb auch der Vorsitzende der Jusos in Gröbenzell, Gregor von Uckermann nur wundern: "Die richtige Antwort auf die heutigen Anforderungen im Berufsleben ist den Anteil an Studenten zu erhöhen statt den Zugang zu Universitäten weiter zu erschweren. Bildung ist Grundrecht und kein Privileg! Wenn ausgerechnet die Jugendorganisation der CSU die unsoziale und jugendfeindliche Politik der CSU unterstützt ist das nicht nachvollziehbar."
Roland Stiegler (st. Vorsitzender SPD Gröbenzell)
Gregor von Uckermann (Vorsitzender Jusos Gröbenzell)
Pressemitteilung vom 11. Februar 2009
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