Home Galerie Allianz Vertretung Roland Sellmaier - Olching 08142.com
  Home/Kontakt Nachrichten  ::  Adressen  ::  Vereine  ::  Kalender  ::  Galerie  ::  eCard  ::  Ortsplan  ::  Info
:: An-/Abmelden ::

Benutzerkonto Anmelden


:: Übersicht ::



:: S4-Fahrplan ::


:: Nachrichten ::

Bildung
[ Bildung ]

·Anfrag ''Bildungsbericht für die Schulen im Landkreis Fürstenfeldbruck''
·Antrag der SPD-Kreistagsfraktion: Bildungskonzept für den Landkreis FFB
·Antrag ''Bildungsbericht für die Gymnasien im Landkreis Fürstenfeldbruck''
·Für gleiche Bildungschancen - Bildungsproteste unterstützen
·Seit über zwei Jahren warten 1300 Kläger gegen Studiengebühren auf das Urteil


:: eCard ::

bahnwaerter1910_a.jpg


 Sonstige: Kreis-SPD steht zum Atomausstieg
Aktuell

In der aktuellen Diskussion um die Aufweichung des Atomkompromisses hält die SPD im Landkreis Fürstenfeldbruck am Zeitplan für den Atomausstieg fest. Die Vorschläge, Atommeiler länger laufen zu lassen als bislang geplant oder gar neue zu bauen, seien mit der SPD nicht zu machen, so Peter Falk, Unterbezirksvorsitzender. "Der Ausstieg steht auf einer breiten gesellschaftlichen Grundlage, er ist sinnvoll und notwendig", so Falk weiter. Außerdem verlangt Peter Falk von der CSU endlich Ehrlichkeit:


Da die CSU neue Atomkraftwerke bauen will, soll die CSU noch vor der Landtagswahl Standorte benennen. Dann kann die Bevölkerung urteilen. Wenn die CSU ein weiteres AKW für den Bedarf im Großraum München will, so soll sie den Bürgerinnen und Bürgern reinen Wein noch vor der Wahl einschenken, so Falk.

Er erinnert daran, dass auch Uran, der Grundstoff der Atomkraft ein endlicher Rohstoff ist und die Entsorgung des hochgiftigen Atommülls bislang ungeklärt ist.
Warnend sei in diesem Zusammenhang das Beispiel des Lagers Asse II, in dem schon nach 30 Jahren zu Laugeeinbrüchen gekommen ist, die zur langfristig zur Verseuchung der Umgebung führen könnten und die Stabilität des Versuchs-Endlagers gefährden. 125.000 Behälter mit schwach- und mittelradioaktivem Müll lagern hier.

Auch die Zwischenfälle im schwedischen Kraftwerk Forsmark und in Krümmel zeigen, dass die Risiken der Atomkraft nicht vollständig beherrschbar sind.
Aus diesen Gesichtpunkten gibt es laut Falk keine Alternativen zum Ausbau der regenerativen Energien.

Daniel Schneider
Pressesprecher
im Unterbezirksvorstand der SPD

Pressemitteilung vom 8. JUli 2008











Veröffentlicht von Redaktion


Vorheriger Artikel | Nächster Artikel


 
:: Artikel bewerten ::
Bisherige Punkte: 5
Stimmen: 3


Bitte nehmen Sie sich ein paar Sekunden Zeit um diesen Artikel zu bewerten:

Schlecht
Normal
Gut
Sehr gut
Exzellent


:: Einstellungen ::

Druckversion  Druckversion

Diesen Artikel an einen Bekannten senden  Diesen Artikel an einen Bekannten senden

als PDF speichern  Diesen Artikel als
PDF speichern



:: Verwandte Links ::

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema Aktuell:

Aufruf an alle Gröbenzeller Ortsvereine



Link auf groebenzell.info  ::  groebenzell.de  ::  08142.com  ::  Impressum  ::  Kontakt  ::  Info

GROEBENZELL.info / showmedia - Abt-Anselm-Str. 11 - 82140 Olching - Kontakt
Alle Logos, Warenzeichen und Texte auf dieser Seite sind geschützt durch ihre Eigentümer.
Die Beiträge und Kommentare sind Meinungen der Benutzer.

© 2004-2012 system & design showmedia / powered by 08142.com