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In der ersten Vorstandssitzung der Gröbenzeller SPD nach der Kommunalwahl dankte Bürgermeisterkandidat Franz Eichiner in Anwesenheit der künftigen Gemeinderatsmitglieder allen Beteiligten für den zurückliegenden, sehr intensiv geführten Wahlkampf. Als größten Erfolg der Wahl bezeichnete es Daniel Schneider, dass es gelungen ist den bisherigen Bürgermeister in die Stichwahl zu zwingen. Auch wenn die CSU versuche die Stichwahl als eine logische Konsequenz aus der Vielzahl der Kandidaten darzustellen, sei es doch wohl für einen amtierenden Bürgermeister eine klare Abfuhr in die nächste Runde geschickt zu werden, wie Roland Stiegler anmerkte.
Mit großem Applaus wurde die Wahlempfehlung der Grünen für Franz Eichiner bedacht. Mit der Zusage der aktiven Unterstützung in den folgenden Tagen bis zur Stichwahl mit dem Ziel in Gröbenzell einen Klimawechsel zu erreichen erhält der Wahlkampf zusätzliche Schubkraft.
Die verbleibenden Tage sollen, wie Monika Stiegler betonte noch einmal intensiv genutzt werden um die Vorzüge von Franz Eichiner hervorzuheben. Neben der Bürgernähe, die Franz Eichiner besonders auszeichnet, seien das seine Kompetenz, sein Organisationstalent und seine integrierende und konsensorientierte Arbeitsweise.
Am Ende der gut besuchten Versammlung in der auch die Organisation des verbleibenden Wahlkampfes besprochen wurde hob Michael Schrodi hervor, dass angesichts des Datums der Stichwahl am ersten Sonntag in den Osterferien, den 16.03. nochmals alles daran gesetzt werden müsse eine hohe Wahlbeteiligung zu erreichen und die Mitbürger- und -bürgerinnen an die Möglichkeit der Briefwahl auch bei der Stichwahl zu erinnern.
Daniel Schneider
Pressemitteilung des SPD-Ortsvereins Gröbenzell
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