|
Das war der Leitspruch der zahlreichen Juso-Kandidaten, die im Ortsverein das Sagen haben. Für jemanden, der schon länger die Strategie der Gröbenzeller SPD verfolgt ist deutlich zu erkennen, daß die politischen Strickmuster beginnend von Ruchty über Falk und nun von Schrotti nicht ankommen. Von 1972 (34,9%) bis 2008 (17,9%) haben die Genossen bei Gemeinderatswahlen jedesmal Stimmen verloren. Das ist das Ergebnis der besserwisserischen, destruktiven Haltung , die diese Personen an den Tag gelegt haben.
Lediglich bei der Wahl 2002 konnte zwischendurch ein Plus an Wählerstimmen verzeichnet werden. Eindeutig ein Zeichen dafür, daß die Politik unter dem Fraktionsvorsitz von Werner Williams von den Gröbenzeller Bürgern belohnt wurde.
Falk -der ewige Polit-Loser aus Gröbenzell- flüchtete aus dem Gemeinderat; er sah sich zu höherem berufen. Als Unterbezirksvorsitzender der SPD war er aber auch nicht in der Lage die Querelen zwischen Alt und Jung in Maisach, Germering und letzlich auch in Gröbenzell zu schlichten. Im Gegenteil, er goß noch Öl ins Feuer um seine Mädis und Bubis zu beeindrucken.
Mit 1998 Stimmen (22,7% weniger als 2002) profitierte er nur von dem guten Einzelergebnis des Bgm.-Kadidaten Eichiner um gerade noch auf den 4. Platz zu stolpern.
Mal sehen, wie lange er es diesmal, destruktiv arbeitend, im Gemeinderat auftritt um dann irgendwo anders nachzurutschen. Kandidiert hat er ja auf allen Ebenen oft genug. Aber sein großes Ziel, die die willfährigen Jungen für seine politischen Zwecke zu platzieren hat ihm der Wähler ganz schön vermasselt.
Jetzt sehen sie selber und Falk aber nicht nur alt sondern abgewatscht aus.
Ludwig Brunner
|