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Die Kritik von Markus Rainer, Bürgermeister Dieter Rubenbauer habe bei einer Informationsveranstaltung in zweifelhafter Weise Nähe zum „Investor“ des in Gröbenzell geplanten Vorhabens eines Betreuten Wohnens gezeigt, ist unsinnig und unzutreffend zugleich. Richtig ist vielmehr, dass Bürgermeister Rubenbauer einer Einladung des CSU-Ortsverbandes gefolgt ist und dort über die historische Entwicklung der Idee Betreuten Wohnens in Gröbenzell und über fachliche Spezifika Betreuten Wohnens referiert hat. Das ist vollkommen normal.
Selbstverständlich muss ein Bürgermeister, dessen Gemeinderat tags zuvor mit großer Mehrheit endgültig die Weichen für Betreutes Wohnen gestellt hat, ein Interesse daran haben, dass die Bürgerinnen und Bürger hiervon erfahren. Schließlich soll das Objekt so schnell wie möglich für den ihm zugedachten Zweck genutzt werden. Und das funktioniert nur durch rasche Information über die Besonderheiten und Vorzüge Betreuten Wohnens in Gröbenzell.
Dass meiner Einladung auch ein Vertreter des Bauträgers gefolgt ist und in einem weiteren Referat das Objekt in der Ammerseestraße vorgestellt hat, ist Tatsache, hat aber mit Nähe zwischen Bauträger und Bürgermeister rein gar nichts zu tun, sieht man mal davon ab, dass beide Referenten bei der Diskussion nur wenige Meter voneinander entfernt vor den interessierten Zuhörern standen.
Detlef Arzt CSU-Ortsvorsitzender Gröbenzell
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